Krottorf

Blick auf den Turm
Blick auf den Turm

Das Dorf Krottorf gehörte seit 1993 zur Verwaltungsgemeinschaft Gröningen im Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt. Über eine Gebietsänderung wurde Krottorf zum 1. Januar 2001 in die Stadt Gröningen eingegliedert und ist nun einer der fünf Ortsteile.

 

Burg Krottorf

 

Die Burg Krottorf ist eine Niederungsburg, die durch die Bode und durch von ihr gespeiste Wassergräben gesichert war. Nach der Zerstörung der ursprünglichen Burg 1363 wurde erst im 16. Jahrhundert wieder eine befestigte Anlage mit Gebäuden in Stil der Renaissance errichtet und um 1890 vom damaligen Besitzer ausgebaut.

Teile von Wall und Gräben sind noch erhalten. Der geschlossene Innenhof der Burg ist Besuchern zugänglich.

 

Die Gebäude wurden nach der Wende kaum noch genutzt, so dass sich zum Zwecke ihrer Erhaltung eine Interessengemeinschaft gebildet hat.

Seit Oktober 2000 wird ein Teil des Schlosses von der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Börde e. V. als Kleinstheim für Kinder und Jugendliche genutzt.

 

 

Kirche

Zu besichtigen ist auch eine Kirche aus dem 16. Jahrhundert, durch einen Brand im Jahr 1693 teilweise zerstört wurde sie nach und nach wieder aufgebaut. besonderheit der Kirche ist ein nennenswert, seltenes Sternengewölbe und eine Rühlmann Orgel.

Namensgeber der Kirch ist der ehilige  Severus.

 

Interessant auch im Maiglöckchenwald ein Kriegerdenkmal und ein "Hexenstein".

 

Aus der alten Wassermühle entstand im 20. Jahrhundert erin Wasserkraftwerk, welches nun als Ausbildungstätte genutzt wird.

 

 

Fotogalerie der Burganlage*

*Bildematerial - Quelle: Namensnennung: Thujon aus de.wikipedia.org